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Walibo aktuell: Aktuelle Informationen zur Walibo-Therme ... Öffnungszeiten der Tourist-Information ab 11.05.2020 ... Geändertes Veranstaltungsprogramm für den Kurpark - Großveranstaltungen fallen bis mindestens zum 31. August aus. Wir bitten um Verständnis!

Endlich wieder bei uns urlauben - Kraft und Gesundheit tanken!   

Seit dem 18.05.2020 ist das touristische Reisen in NRW unter Einhaltung der geltenden Hygiene-Vorschriften wieder gestattet.

Ihr Aufenthalt bei uns wird in diesem Jahr sicherlich anders sein, aber mit viel Humor, Geduld und Flexibilität werden wir diese neue Situation gemeinsam meistern. 

Aufgrund der aktuellen Situation ist unser Angebot „Ihr Verwöhnplus" (u.a. freier Eintritt in die "Walibo Therme"), bis auf Weiteres leider nicht buchbar. 

Somit wird sich auch bei unseren Pauschalangeboten etwas ändern: Das „Verwöhnplus“ ist nicht mehr enthalten. Die „Walibo Therme“ wird geöffnet (voraussichtlich ab 15.06.2020) und der Besuch in Eigenregie (zeitlich begrenzt und mit Anmeldung) möglich sein. Der Preis unserer Pauschalen verringert sich dem entsprechend. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.

Beachten Sie bei Ihrem Aufenthalt bitte weiterhin die geltenden Regelungen zur Eindämmung des Coronavirus. Unsere Gastgeber sind angehalten, Hygienekonzepte umzusetzen, die auch Ihrem persönlichen Schutz dienen. Bitte halten Sie sich an diese Vorgaben und halten Sie von anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Meter ein. Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf der Website

https://www.nrw-tourismus.de/coronavirus-information#coronavirus

Wir freuen uns auf Sie!  

Bitte bleiben Sie gesund.

Ihr Team der Tourist-Information

 

Was erwartet Sie bei uns: Eingebettet in die südöstliche Münsterländer Parklandschaft erwartet Sie hier in Bad Waldliesborn eine äußerst abwechslungsreiche, von Feldern, Wiesen, Weiden, kleinen Wäldchen, Wallhecken sowie Flüssen und Bächen geprägte flache Landschaft. Kein Wunder, dass diese Region ein schier unbegrenztes Repertoire an Freizeitaktivitäten bietet – sei es zu Lande (kleinere und größere Fahrradtouren, Spaziergänge, ausgedehnte Wanderungen, Nordic Walking-Touren auf drei Parcours je nach persönlicher Leistungsfähigkeit, Golfen auf der ungewöhnlich wasserreichen 27-Loch-Golfsportanlage“ etc.),  oder zu Wasser (u. a. Kanufahrten auf der Lippe).

Walibo, so der liebevolle Kosename Bad Waldliesborns, ist seit 1974 staatlich anerkanntes Thermalsoleheilbad

und seit 1975 Stadtteil von Lippstadt – aufgrund ihres Wasser- und Brückenreichtums auch gern als „Venedig Westfalens“ bezeichnet.

Was Sie noch interessieren könnte:

Bad Waldliesborn - Mineralheilbad mit einer der besten Solequellen Deutschlands

Das staatlich anerkannte Mineralheilbad Bad Waldliesborn ist der größte Stadtteil der Hansestadt Lippstadt mit über 5000 Einwohnern im Jahr 2018. „Lippstadts schönste Tochter“ wie der Kurort gerne genannt wird ist aufgrund seines attraktiven Wohnumfelds wie viele Heilbäder in den letzten Jahren stark gewachsen. Und so profitieren Erholungssuchende und auch Einwohner in hohem Maße vom kurörtlichen Charakter des Stadtteils.

Die Geschichte des Heilbades begann im Jahr 1900 mit einem Irrtum, als unweit des sogenannten Kreuzkamps eine Mutungsbohrung nach Kohle niedergebracht wurde. Durch puren Zufall stieß man bei dieser Bohrung in einer Tiefe von 900 Metern auf eine sehr starke, kohlensäurehaltige Solquelle. Die Temperatur der Sole betrug in 912 Metern Tiefe 38 Grad. Spätere Untersuchungen ergaben, dass die Quelle zu den stärksten Solequellen Deutschlands gehört und dass sie sich durch eine besondere Konzentration der Inhaltsstoffe auszeichnet: Jod, Eisen und Kohlensäure sind reichlich darin vorhanden. Auch der Jodid-Gehalt liegt weit über dem Durchschnitt. 1904 errichtete daraufhin der Hamburger Kaufmann Wilhelm Eichholz im Umkreis der erbohrten Quelle ein Heilbad – und die Entwicklung des Kurortes nahm ihren Lauf. Noch heute erinnert die Seilscheibe vor dem alten Badehaus an die Entstehungsgeschichte des Heilbades. Sie entstammt dem Förderturm eines stillgelegten Kohlebergwerks aus dem Ruhrgebiet und wurde dem Heilbad in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts von einem Bergwerksdirektor aus Dankbarkeit für seine Genesung geschenkt.